Eierstockkrebs, bzw. Eierstockgeschwür

In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Veränderungen lediglich um eine Geschwulst, bzw. um Zysten, die im Extremfall mit dem umliegenden Gewebe verwachsen können.

Diesen körperlichen Symptomen können folgende Konflikte voraus gehen:

1. Schwerer Verlustkonflikt im weitesten Sinne durch Tod oder Weggang (z.B. Kind, Ehemann, Eltern(teil), bester Freund(in), geliebtes Tier), Man ist durch den Verlust tief im Inneren getroffen, so als ob die Seele (das Leben) herausgerissen worden wäre.

2. Hässlicher, halb-genitialer Konflikt mit einem nahe stehenden Mann. Es besteht eine tiefe Betroffenheit, bei der das Frau-, bzw. Mutter-Sein zutiefst erschüttert wurde.

Hinweise zur Konfliktlösung

Eine nachhaltige Konfliktlösung ist ohne Kenntnis gewisser Gesetze des Lebens kaum möglich (siehe Spalte rechts). Die Kenntnis dieser Gesetze ist übrigens die Grundlage für jegliche Weiterentwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit.

Bei einem Verlustkonflikt gilt es zuerst einmal den Verlust als solchen zu akzeptieren und das Objekt loszulassen, in dem Bewusstsein, dass das Schicksal es immer nur gut mit uns meint. Man „verliert“ nämlich nur dann etwas,

– wenn man es zu egoistischen Zwecken missbraucht hat,

– wenn ihm zu viel Bedeutung beigemessen, bzw. zu viel Aufmerksamkeit geschenkt worden ist, wenn man zu stark darauf fixiert war, so dass der Blick auf das Wesentliche im Leben, nämlich die persönliche Weiter- und Höherentwicklung verloren gegangen ist.

– wenn man das Verlustobjekt aus falschem Verständnis heraus als seinen persönlichen Besitz betrachtet hat und entsprechend damit umgegangen ist.

– Wenn man zu sehr auf die Materielle Form geschaut hat, denn was hindert einen daran, z.B. eine tote oder weggegangene Person weiter zu lieben? Das gelingt jedoch nur, wenn die Liebe echt ist und nicht nur auf Konditionen beruhende „Sympathie“.

– Wenn man irrtümlich glaubt, z.B. ohne die „verlorene“ Person nicht weiterleben zu können. Man weiß nicht, dass alles, was man wirklich benötigt, in einem selbst zu finden ist.

Danach gilt es zu schauen, was durch den Verlust nun möglich geworden ist, was zuvor unmöglich war oder was man sich z.B. aus falscher Rücksichtnahme nicht getraut hat zu tun.

Man muss sich im Klaren darüber werden, dass irgend etwas in der Beziehung zu der weggegangenen Person oder Ding, die eigene Entwicklung massiv behindert hat. Diese innere Einstellung gilt es zu finden und durch eine andere, entwicklungs-fördernde zu ersetzen.

Bei einem hässlichen, halb-genitialen Konflikt ist zu analysieren, welche (schein-) moralische oder sonstige (intolerante) Einstellung dazu geführt hat, dass man durch das Verhalten des Mannes überhaupt derart massiv hat betroffen werden können. Dabei gilt es auch die eigene Motivation zu hinterfragen, warum man überhaupt in eine solche Nähe zu dem Mann gekommen ist und warum man sich eventuell als Opfer fühlt. Absolute Offenheit sich selbst gegenüber und die Übernahme von Eigenverantwortung sind hier angesagt.

Gelingt diese Selbstanalyse, die vielleicht schmerzhaft und ernüchternd ist, werden die eigenen Augen sich selbst gegenüber geöffnet und man ist bereit, den eigenen Anteil an Verantwortung zu übernehmen, so dass das Erlebte seine Hässlichkeit und das Schockiernde verliert und man mit der bloßen Erinnerung daran in Frieden weiter leben kann. Die neu gefundene Einstellung darf keinen noch so kleinen Rest einer Opferhaltung oder Verurteilung des Mannes mehr zulassen, wenn eine vollkommene Heilung erreicht werden will.

Da es sich bei den Eierstöcken um ein embryonales Gewebe handelt, erfolgte das Gewebewachstum nur langsam und die nach der Neuorientierung eintretende Heilungsphase kann ebenfalls längere Zeit in Anspruch nehmen. Hier ist also eine gewisse Geduld angesagt, zumal auch die neu zu gewinnende innere Einstellung sich nicht von heute auf morgen im Bewusstsein wird etablieren lassen.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Auffindung der zu korrigierenden, wie der neu zu gewinnenden inneren Einstellungen.

Anfragen unter Angabe des vollständigen Namens und der Postadresse richten Sie bitte an friedrich.baumann@gmail.com

Opfenabch, den 022.03.2010

Friedrich Baumann

Letzte Änderung: 24.07.2017

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