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Bronchitis – Symptom eines Familien-Konfliktes

Bronchits – Möglicher äußerer Konflikt

Bronchitis weist auf einen akuten Konflikt, einen Ärger oder eine Erregung im familiären Bereich oder in der näheren Umgebung hin.

Wenn Ihnen diese Sichtweise auf Krankheiten neu ist, empfehlen wir Ihnen erst einen Blick in den Artikel Krankheit und Heilung zu werfen, um die folgenden Ausführungen besser zu verstehen.

Der mit Bronchitis verbundene trockene Husten ohne Auswurf und die Brustschmerzen beim Husten deuten darauf hin, dass man etwas loswerden, sich von etwas befreien will, das einen ärgert und belastet, was aber nicht gelingt und, wenn man es trotzdem versucht, nur mit noch mehr Unannehmlichkeiten konfrontiert wird. Vielleicht will man auch jemandem „etwas husten“, ihm also die Meinung sagen, kann es aber aus irgend welchen Gründen nicht tun, sei es aus Rücksichtnahme, aus der Befürchtung heraus, die Sache damit nur noch zu verschlimmern, oder etwas anderes.

Die Bronchitis hat auch etwas mit „Revierangst“ zu tun. Es ist eine Situation eingetreten, in der man die Kontrolle über sein Revier verloren hat, man hat nicht mehr alles im Griff, was im Haus, in der Familie, in der Ehe, aber auch am Arbeitsplatz etc. geschieht; die Dinge laufen anders als man will und man kann momentan nichts dagegen unternehmen.

Problemlösung

Der Körper zeigt uns also über die Symbolik der Bronchitis, dass das, was wir tun, bzw. sagen wollen, offensichtlich nicht tun sollen, da das Motiv, nämlich die innere Einstellung, die uns zum entsprechenden Handeln animiert, nicht stimmig, wenn nicht gar grundfalsch ist. Und er zeigt uns außerdem, dass, wenn wir trotzdem handeln, also den Frust nach außen tragen (husten), wir uns damit nur selbst schaden (Schmerzen zufügen).

Die Bronchitis will uns bewusst machen, dass sich alle Menschen in der Schule des Lebens befinden. In dieser Schule gibt es Schüler, die in gewissen Fächern leichter lernen und fortschreiten als andere, dafür tun sich diese Schüler in anderen Fächern wieder schwerer als jene. Es gibt also für keinen einzigen der Schüler irgend einen Grund, Unvollkommenheiten anderer, egal welcher Art diese auch sein mögen, zu belächeln, zu kritisieren oder gar zu bekämpfen, denn jeder andere hätte genau so viel Gründe, dasselbe mit uns zu tun.

Es gilt also nach denjenigen inneren Einstellungen oder Überzeugungen zu suchen, welche den Konflikt ausgelöst und den Ärger oder die Erregung geradezu provoziert haben? Dabei werden immer irgend welche Gedankenmuster und Einstellungen gefunden, die uns so und nicht anders handeln lassen. Diese Überzeugungen werden immer für richtig gehalten, weshalb es auch so schwer ist, sie als Krankheitsursache zu erkennen und anzunehmen. Wenn man aber bedenkt, dass kein Mensch die Wahrheit hat und niemand wirklich weiß, was gut und was schlecht ist, dann gelingt es eher, eine neutrale Position einzunehmen und selbst festgefahrene Glaubenssätze kritisch zu hinterfragen und schließlich durch andere zu ersetzen.

Bei Bronchitis sollte man deshalb schauen, ob man die Ansichten anderer genügend und im selben Maße wie die eigenen respektiert und als solche akzeptiert, auch wenn sie unserer Meinung nach als unvollkommen oder total falsch erscheinen. In dem Maße, wie uns dies gelingt, im selben Maße gewinnen die Ansichten und Handlungen der anderen in unseren Augen einen neuen Stellenwert. Der äußere Konflikt wie die daraus entstandene Bronchitis dienen zu nichts anderem, als den Menschen auf seinen inneren Zustand aufmerksam zu machen, damit er seine Bewusstseinsinhalte einer eingehenden Prüfung unterziehen und korrigieren kann.

Nach einer solchen Selbstberichtigung wird sich der Konflikt auf der Stelle auflösen und die Bronchitis (wie natürlich andere Krankheiten auch) verschwindet so schnell wie sie gekommen ist, denn sie macht keinen Sinn mehr.

Das Institut für Bewusstseins-Studien IBS bietet mit dem SEE-Weg I eine ideale, schnelle und unkomplizierte Hilfe an, die für Krankheiten verantwortlichen inneren Einstellungen aufzufinden und zu korrigieren, was in der Regel in einer einzigen, etwa zwei Stunden dauernden Sitzung möglich ist.

Information und Anmeldung unter Tel. Nr. 08385 – 572 und – 92 32 35

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