Allgemeine Forschungsmethode auf allen Gebieten, besonders  der Archäologie, Geschichte, Geologie, Technik, Soziologie, Friedensforschung, Staats- und Betriebsführung, u.v.a..

Der SEE-Weg II kommt nur für aufbauende, humane und harmonische Problemlösungen in Frage. Eine Inanspruchnahme der Methode für egoistische, rein gewinn- oder machtorientierte Lösungen, die anderen Menschen oder der Umwelt schaden, ist nicht möglich!

Der SEE-Weg II stellt, wenn er erfolgreich sein will, einerseits gewisse moralische Anforderungen an den Auftraggeber, ebenso wie an die teilnehmenden Probanden, ist andererseits aber leicht zu gehen, da wegen der überwiegenden Unpersönlichkeit der Themen auf Seite der Probanden keine Berührungsängste bestehen.

Die Probanden müssen mit dem anstehenden Thema bestens vertraut sein und sollten möglichst selbstverantwortlich an dem betroffenen Projekt arbeiten, damit sie in der Lage sind, die in der SEE-Weg-Sitzung gewonnenen Erkenntnisse richtig zu werten und auch die Entscheidungen über die praktische Umsetzung treffen zu können.

Der Sitzungsleiter muss jedoch im Vorfeld so gut wie möglich in die Materie, bzw. den Fragenkomplex eingeweiht werden, damit eine fachkundige Führung der Probanden durch die Sitzung möglich ist.

 

Am Beispiel Archäologie ergeben sich folgende Anwendungsmöglichkeiten:

Lokalisierung von Fundstätten und Feststellen ihrer Bedeutung, ihres Alters, ihrer Erbauer u.a.

Bedeutung und Verwendung von Artefakten

Dechiffrieren alter Texte

Erkennung alter Kulturen, deren gesellschaftlicher Ordnung, sozialer Gliederung u.a.

u.s.w.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über  baumann.synergetik@web.de

Opfenbach, den 16.04.2010

Friedrich Baumann

Letzte Aktualisierung: 10.01.2016

Diese Seite merken/teilen:

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Facebook
  • TwitThis
  • email

Kommentar hinterlassen





SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline