Startseite » Der SEE-Weg » Der SEE-Weg II

Der SEE-Weg II

Unterstützung wissenschaftlicher, technischer und sonstiger Forschung

Der SEE-Weg II kommt nur für aufbauende, humane und harmonische Problemlösungen in Frage. Eine Inanspruchnahme der Methode für egoistische, rein gewinnorientierte Lösungen, die anderen Menschen oder der Umwelt schaden, ist nicht möglich.

Der SEE-Weg II stellt, wenn er erfolgreich sein will, einerseits gewisse moralische Anforderungen an den Auftraggeber, ebenso wie an den Probanden, ist andererseits aber leicht zu gehen, da wegen der Unpersönlichkeit der Themen auf Seite der Probanden keine Berührungsängste bestehen.

Die Probanden müssen mit dem anstehenden Thema bestens vertraut sein und sollten möglichst selbstverantwortlich an dem betroffenen Projekt arbeiten, damit sie in der Lage sind, die in der SEE-Weg-Sitzung gewonnenen Erkenntnisse richtig zu werten und auch die Entscheidung über die praktische Umzusetzung treffen zu können.

Der Sitzungsleiter muss im Vorfeld so gut wie möglich in die Materie, bzw. den Fragenkomplex eingeweiht werden, damit eine fachkundige Führung des Probanden möglich ist.

SEE-Weg II-Sitzungen bedürfen eines vorausgehenden Vertragsabschlusses zwischen

a) dem Auftraggeber,

b) dem Probanden (Innenweltbesucher) und

c) dem Sitzungsleiter, bzw. dem IBS,

in dem die Nutzungsrechte an den Sitzungsergebnissen klar geregelt sind.

Letzte Aktualisierung: 16.04.2010

Diese Seite merken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Technorati
  • BlinkList
  • Facebook
  • TwitThis
  • email