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Einführung

Unter Bewusstseinsreisen verstehen wir die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit beliebigen Bewusstseinsformen (menschliche, tierische, pflanzliche, mineralische etc.), Realitäten (Erscheinungsformen, Alternativen, Wahrscheinlichkeiten, etc.), Wesen (bekannte und unbekannte, irdische und außerirdische u.a.), Energien (physische, psychische, geistige etc.), Archetypen (kollektive Urbilder), mit verschiedenen inneren Instanzen (Engeln, Kraft- und Charaktertieren, Experten, Führer, etc.), Symbolen jeglicher Art, Zeit- und Inkarnationsreisen u.a.m.

Bewusstseinsreisen sind an keine Zeit und keinen Raum gebunden. Es ist theoretisch möglich, jeden beliebigen Ort in jeder beliebigen Zeit zu besuchen, sich auf die sich zeigende Situation einzustimmen und sie genau so tief wahrzunehmen wie jede physische Manifestation auch.

Bewusstseinsreisen bewegen sich immer in einer Schwingungsoktave, die dem Bewusstsein des “Reisenden” entspricht. Er kann also seine individuelle Welt, die eingegrenzt wird von seinem Welt-, Gottes- und Selbstbild und den angrenzenden Wahrscheinlichkeiten, im Prinzip nicht verlassen. Er hat jedoch die Möglichkeit, seine frei gewählten Scheuklappen abzulegen, damit über seinen gewöhnlichen Tellerrand hinauszublicken, die ihm bisher unbekannten latenten Fähigkeiten und Möglichkeiten seines Bewusstseins auszutesten und somit seinen Bewusstseinshorizont nach allen Richtungen hin enorm zu erweitern. Je weniger einschränkende Glaubenssätze und Überzeugungen ein Mensch hat, desto größer und vielfältiger ist die Welt, die er sich durch Bewusstseinsreisen erobern kann.

Bewusstseinsreisen können zu den verschiedensten Zwecken benutzt werden, insbesondere auf dem Gebiet der Forschung. Es gibt kein Wissensgebiet, das nicht in erheblichem Maße davon profitieren könnte, ganz besonders aber die Archäologie und die Geschichte. Viele, für den äußeren Verstand als unlösbar geltenden Probleme oder mit wissenschaftlichen Methoden nur schwerlich zu ermittelnden Tatbestände, könnten in wenigen Bewusstseinsreisen in kürzester Zeit einer harmonischen Lösung zugeführt werden (falls eine solche überhaupt angestrebt wird).

Hier sind wir nun an einem Punkt angelangt, der die Grenzen von Bewusstseinsreisen aufzeigt. Jede Absicht, die Kontakte zum Schaden anderer oder der Umwelt zu missbrauchen, führt zu einem Ausbleiben der Informationen. Das IBS nimmt schon gar keine Aufträge an, die auch nur im Entferntesten den Verdacht eines möglichen Missbrauchs aufkommen lassen, wie z.B. von Rüstungsfirmen oder Chemieunternehmen.

Um Bewusstseinsreisen durchführen zu können, wird der “Reisende” zuvor in einen Entspannungszustand gebracht, der es ihm erlaubt, seine Aufmerksamkeit zu etwa 80 % auf seine Innenwelt zu konzentrieren und die restlichen 20 %  auf die Kommunikation mit dem Sitzungsleiter. In diesem Entspannungszustand, von uns Grenzlinienzustand genannt, kommt er, je nach dem Grad seiner Bereitschaft, seiner spirituellen Reife und innerer Akzeptanz, mehr oder weniger schnell und tief in Kontakt mit seiner Innenwelt, seinem individuellen wie dem kollektiven Unterbewusstsein, dem kosmischen Bewusstsein und sogar mit dem göttlichen Bewusstsein.

Die Innenwelt offenbart sich dem Innenweltreisenden in Bildern, Symbolen und Energien, die seinem Bewusstseinsstand entsprechen, so dass er ihre Botschaft verstehen kann. Mit diesen inneren Gegebenheiten kann er nun so lange kommunizieren, bis er die gewünschten Informationen und Erkenntnisse gewonnen hat, insofern sie ihm zuträglich sind, er verantwortungsvoll damit umzugehen weiß und sie ihn nicht desorientieren, bzw. er damit nicht überfordert ist. Darüber hinaus reichende Botschaften und Erfahrungen werden von einer höheren inneren Intelligenz, die die absolute Herrschaft über den Sitzungsverlauf besitzt und jeden Missbrauch verhindert, strikt verweigert.

Der Sitzungsleiter, der mit den in der Innenwelt herrschenden Gesetzen vertraut ist und weiß, wie mit inneren Bildern umzugehen ist, fungiert nur als Reiseleiter und Ratgeber. Er übernimmt praktisch die 80 % an äußerer Bewusstheit, die der Reisende an der Schwelle zu seiner Innenwelt hat zurücklassen müssen.

Bewusstseinsreisen können nur dann erfolgreich durchgeführt werden, wenn der Reisende sich jeder aktiven, planenden, kalkulierenden, analysierenden und strategischen Denktätigkeit enthält, denn eine solche Denktätigkeit aktiviert sofort wieder die linke Gehirnhälfte und entzieht der rechten Hälfte die Energie, womit die Bilder automatisch verblassen und präsente innere Gesprächspartner verschwinden.
Der Reisende muss alles, was er sieht, hört und fühlt, dem Sitzungsleiter sofort mitteilen, damit dieser jederzeit über das gerade ablaufende innere Geschehen im Bilde ist. Nur so kann er den Innenweltreisenden führen und ihn intuitiv zum Stellen relevanter Fragen animieren.

Der Reisende kann (und muss sogar) die Anregungen des Sitzungsleiters zurückweisen, falls sie für ihn nicht stimmig sind oder am Thema vorbei gehen und kann seine Bewusstseinsreise auch jederzeit beenden.

Gegenanzeigen:
• Menschen mit gewissen psychischen Erkrankungen, wie Paranoia, Neurosen, Demenz u.a., die nicht in der Lage sind, innere Bilder richtig einzuordnen und neutral zu bewerten, sollten keine Bewusstseinsreisen unternehmen.
• Schwerhörige und Menschen mit erheblichen Sprachschwierigkeiten, die zu keiner ausreichenden Kommunikation mit dem Sitzungsleiter fähig sind.
• Kinder unter 9 Jahren, falls das Thema sie selbst betrifft (Gesundheit, Konflikte etc.), da diese noch nicht genügend Eigenverantwortungs-Bewusstsein haben, um lebenswichtige Entscheidungen treffen zu können.

Schwierigkeiten, eine Bewusstseinsreise durchzuführen haben:
• Personen, die sich schlecht entspannen können; sie gelangen nicht in den Grenzlinienzustand und sehen deshalb keine, bzw.  nur undeutliche Bilder oder die Bilder sind wegen fehlender Energie nicht in der Lage zu kommunizieren.
• Sogenannte Verstandesmenschen. Deren Skepsis gegenüber inneren Bildern und die Angst, dass ihnen während der Sitzung die Kontrolle entgleiten könnte, sind derart groß, dass sie sich vor lauter wachsamer Aufmerksamkeit und Kontrolle ebenfalls nicht genügend entspannen können und auch keine inneren Botschaften erhalten, sondern nach intellektuellen Lösungen suchen.
• Personen, deren Glaubenssystem eine solche Unternehmung gar nicht erst zulässt.

Je nach Thema und der Tiefe der erreichten Entspannung, dauert eine Bewusstseinsreise zwischen einer und drei Stunden. Der Sitzungsleiter erstellt darüber ein Kurzprotokoll. Die Rechte an diesem Protokoll besitzen beide gleichermaßen, der Innenweltreisende und das IBS.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 08385-572 und 08385-92 32 35, sowie über

baumann.synergetik(at)web.de

Letzte Aktualisierung: 14.05,2010

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